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„So wenig wie möglich – so viel wie nötig!“

Kinder haben andere Hautprobleme und Hautkrankheiten als Erwachsene, erst eine langjährige Beschäftigung mit der Kinderdermatologie führt zu einer ausreichenden fachlichen Kompetenz auf diesem Gebiet und erlaubt eine korrekte Diagnosefindung und altersgerechte Behandlung.

Gerade bei Kindern sollte auf unnötige diagnostische und therapeutische Maßnahmen verzichtet werden.

Nur der geschulte Blick eines Kinderdermatologen kann viele Erkrankungen direkt erkennen, so daß auf weitere, in diesem Fall unnötige, Untersuchungen verzichtet werden kann. Umgekehrt gibt es auch Erkrankungen, bei denen eine rechtzeitige Therapie vor einem langwierigen Leidensweg bewahrt. Kinderhaut sollte also nicht mehr als nötig behandelt werden, aber auch nicht zu wenig – eine oft geübte „falsche“ Zurückhaltung, ist ebenso fehl am Platz. Daher wird Ihrem Kind und Ihnen in bestimmtem Fällen auch zur Durchführung einer Hautprobe geraten werden.

Wir nehmen uns Zeit, eine angst- und stressfreie Situation zu schaffen und verwenden kindgerechte Formen der örtlichen Betäubung, so dass auch kleinere Eingriffe meist unkompliziert möglich sind.

Viele Hauterkrankungen im Kindesalter können auch unbehandelt bleiben, müssen jedoch regelmäßig durch den Kinderdermatologen beurteilt werden – in diesen Fällen entsteht oft eine langjährige, vertrauensvolle Beziehung zwischen den Familien und dem Arzt, ich freue mich, Ihr Kind und Sie über diese Zeit begleiten zu dürfen.